Wenn ein Kind hinkt oder nicht mehr laufen will, weil eine Hüfte schmerzt, kann sich dahinter ein sogenannter Hüftschnupfen verbergen. Was es damit auf sich hat und wann Eltern mit ihrem Kind zum Arzt gehen sollten.
Aktuelle Studienergebnisse konnten nun belegen: Körperliche Aktivität vermindert die Nebenwirkungen einer Krebsbehandlung erfolgreicher als eine medizinische oder eine psychologische Therapie. Auf dem 33. Deutschen Krebskongress wurden diese Erkenntnisse erstmals von der Deutschen Krebshilfe vorgestellt.
Vier Symptome können in über 80 Prozent der Fälle eine Lungenentzündung identifizieren und so die Diagnose erleichtern. Um welche Beschwerden es sich handelt.
Husten oder Atemnot sollen Patienten mit Asthma oder einer chronisch-obstruktiven Bronchitis (COPD) nicht davon abhalten, sich außerhalb von Räumen zu bewegen. „Vielmehr wäre ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft empfehlenswert, um das Immunsystem zu stärken“, betont Dr. Andreas Hellmann, Vorsitzender des Bundesverbands der Pneumologen (BdP).
Kribbeln oder Taubheit in den Fingern können auf ein Karpaltunnel-Syndrom hinweisen. Was es damit auf sich hat und wie die Ursache eindeutig geklärt wird, erklärt der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN).
Die Angst vorm Zahnarzt ist weit verbreitet – bei Erwachsenen wie bei Kindern. Oft entsteht die Furcht in der frühen Kindheit. Hat sich erst einmal ein Unbehagen gegenüber dem Zahnarzt aufgebaut, besteht es meist dauerhaft. Umso wichtiger ist es, Kindern vor dem ersten Zahnarztbesuch eine positive Einstellung zu vermitteln.
Mit Zeitersparnis und Effizienz werben Fitnessstudios für ein neues „reizvolles“ Training: das EMS-Training (Elektrostimulationstraining) macht Anwender angeblich in 20 Minuten schlanker und muskulöser. Was ist dran?
Für Patient*innen mit häufigen Verschreibungen bedeuten die jährlichen Rezeptgebühren eine erhebliche finanzielle Belastung. Abhilfe verspricht eine Zuzahlungsbefreiung von der Krankenkasse. Doch welche Voraussetzungen sind für eine Befreiung notwendig?
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Statine senken den Cholesterinspiegel und beugen so Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. Viele Menschen nehmen sie über Jahre ein. Doch macht die Einnahme auch im höheren Alter immer Sinn?
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Pseudoephedrin ist hilfreich bei Erkältungen, kann aber bei falscher Anwendung Vergiftungen verursachen. Eine Auswertung deutscher Giftinformationszentren zeigt: Besonders häufig betroffen sind Kinder unter sechs Jahren.
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Intervallfasten gilt als gesund – doch für ältere Menschen könnte das anders aussehen. Eine schwedische Studie zeigt: Wer besonders lange Essenspausen machte, entwickelte über die Jahre schneller chronische Erkrankungen.
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Manche Menschen haben keine Probleme damit, Tabletten zu schlucken – für andere ist es eine Qual. Ein Experte gibt Tipps, wie es bei der Einnahme von Kapseln, Tabletten & Co. besser flutscht und wodurch die Arznei schneller wirkt.
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