Wie können sich Apothekenkunden ein selbstbezahltes Arzneimittel von ihrer Krankenkasse erstatten oder bezuschussen lassen? Der Deutsche Apothekerverband (DAV) klärt auf.
Bisher warten Menschen mit psychischen Erkrankungen häufig ein halbes Jahr auf eine Psychotherapeutische Behandlung. Künftig versprechen Konzepte wie die psychotherapeutische Sprechstunde und breitgefächerte Versorgungszentren schnelle Hilfe im Notfall.
Viele Senioren leiden unter Eiweißmangel. In Folge schmilzt die Muskelmasse, Stürze und Verletzungen drohen. Krafttraining und eine eiweißreiche Kost helfen dabei, die Muskeln zu stärken.
Die Halsschlagader-Verengung erinnert mit Symptomen wie einseitigen Seh- und Gefühlsstörungen an einen Schlaganfall. Bleibt sie unbehandelt, drohen schwere Komplikationen.
Schielen ist mehr als ein kosmetisches Problem. Häufig sehen die Betroffenen Doppelbilder, leiden unter Kopfschmerzen oder haben Schwierigkeiten, Augenkontakt mit ihrem Gegenüber zu halten. Hilfe verspricht eine Augenmuskeloperation.
In einer aktuellen Umfrage zur Verbraucher-Zufriedenheit, kommen die wohnortnahen Apotheken gut weg – Schlusslichter sind dagegen Internet- und Telefonanbieter. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung der Kommunikationsagentur Faktenkontor unter 1.000 Bürgern.
Vitamin D schützt nicht nur vor Osteoporose. Es verhindert auch Krebstodesfälle. Wieviele das bei einer Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D wären, hat das Deutsche Krebsforschungszentrum vorgerechnet.
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Für Patient*innen mit häufigen Verschreibungen bedeuten die jährlichen Rezeptgebühren eine erhebliche finanzielle Belastung. Abhilfe verspricht eine Zuzahlungsbefreiung von der Krankenkasse. Doch welche Voraussetzungen sind für eine Befreiung notwendig?
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Statine senken den Cholesterinspiegel und beugen so Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. Viele Menschen nehmen sie über Jahre ein. Doch macht die Einnahme auch im höheren Alter immer Sinn?
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Pseudoephedrin ist hilfreich bei Erkältungen, kann aber bei falscher Anwendung Vergiftungen verursachen. Eine Auswertung deutscher Giftinformationszentren zeigt: Besonders häufig betroffen sind Kinder unter sechs Jahren.
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Intervallfasten gilt als gesund – doch für ältere Menschen könnte das anders aussehen. Eine schwedische Studie zeigt: Wer besonders lange Essenspausen machte, entwickelte über die Jahre schneller chronische Erkrankungen.
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